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Datenschutz

Tool-box zum Recht auf Vergessen

Selbst Google kann den Andrang nicht stemmen: Nach dem EuGH-Urteil gegen Google zum "Recht auf Vergessen" gingen über hunderttausend Anträge auf Löschung bei Google ein. Nun soll ein "Werkzeugkasten" den koordinierten Umgang mit Beschwerden gegen Suchmaschinen erleichtern. Darauf haben sich die EU-Datenschutzbeauftragten Mitte September geeinigt. Ein "Netzwerk spezieller Kontaktpersonen" der Aufsichtsbehörden soll übergreifende Kriterien für den Umgang mit diesbezüglichen Eingaben von Bürgern und Firmen entwickeln. Damit sollen Beanstandungen von Antragsstellern gesammelt und ausgewertet werden, inwiefern Suchmaschinen sich auch nach dem Urteil weigern, unerwünschte Links zu löschen.